Sexy Bikini Girls 1

Hübsche Mädchen, Sommer, Sonne, braune Haut und ... ein wenig Stoff. Wir präsentieren ihnen den Fotograf und Bikinidesigner Mathias Angelov mit den erotischsten Bikinis die Sie je gesehen haben, in einem weltweit einmaligen Fotoband! Das Bikini-Tuning dieses respektlosen Stoffsparers schreckt vor keiner unmoralischen Tat zurück: durchsichtige Stoffe in grellen Farben, die nass praktisch unsichtbar werden. Bikiniober-, und Unterteile bei denen genau dort nichts ist, wo normalerweise der Stoff noch etwas verhüllt. Hautenge Hotpants mit Mittennaht, welche die rasierte Vulva wunderschön abformen. Schamlose Strings, die nicht nur zwischen den Pobacken verschwinden und dazu Oberteile von der Größe einer Briefmarke bei denen praktisch ständig etwas herausrutschen muss...

Vorwort aus dem Buch

Matthias Angelov: Bikini-Träume
Hübsche Mädchen, Sommer, Sonne, braune Haut und ... ein wenig Stoff. Bikinis sind Träume, Sehnsucht und Wunsch zugleich. Der Traum der Frauen ist glatte, leicht gebräunte Haut, eine sportliche Figur, natürliche Anmut. Und das Bikini-Girl in den Köpfen der Männer? Jung, unbeschwert, sexy und exotisch. Was für ein Traum.

Die verwirrende Geschichte dieser praktischen Sport- und Freizeitbekleidung beginnt schon in der Antike. Bereits vor 2000 Jahren trugen römische Schönheiten zweiteilige, knapp geschnittene Badeanzüge beim Sport. Das war damals kein Skandal, kein Schock. Es war einfach praktisch und gut. Die Mosaikfußböden in der sizilianischen Villa Romana del Casale aus dem
3. Jhd. nach Christus zeigen u.a. zehn römische Sportlerinnen, von denen neun sehr modern aussehende, bauchfreie Bikinis in Bandeau-Schnittform
tragen.

Der Bikini
Der Name „Bikini“ hat nichts mit Bi (grch. für zwei) zu tun, sondern bezieht sich auf das Bikini-Atoll in Mikronesien, einem weit entfernten Inselstaat im westlichen Pazifik. Dort führten die USA im Frühsommer 1946 die ersten Atombombentests nach dem 2. Weltkrieg durch. Das kleine Südsee-Paradies wurde am 1. Juli 1946 durch die Wucht einer thermonuklearen Test-Explosion vollständig zerstört. Inspiriert von der weltweiten Empörung über dieses abscheuliche Verbrechen präsentierte am 5. Juli 1946 der französische Modedesigner Louis Réard ein winziges Badekostüm aus vier mit Zeitungsausschnitten über den Atomtest bedruckten Stoffdreiecken. Er nannte es: Bikini.
Sein „Bikini” war so klein, dass er kein Model fand, welches es bei der Präsentation vorführen wollte. Kurzer-hand engagierte er die Revuetänzerin Micheline Bernadini, die damit kein Problem hatte – sie tanzte jeden Abend nackt im „Casino de Paris”. Die Boulevard-Presse machte daraus eine Schlagzeile, die genauso einschlug wie die Bombe. Réard wagte damit die Flucht nach vorn, da fast zeitgleich ein Konkurrent namens Jacques Heim in seinem Modegeschäft in Cannes ein ähnliches Modell unter dem Namen „Atom – der kleinste Badeanzug der Welt” vorgestellt hatte. Französische Modezeitschriften, allen voran die „Vogue”, bliesen zum Sturm auf die winzigen Teile. Diana Vreeland von „Harpers Bazaar“ nannte den Bikini „die Atom-Bombe der Modewelt”. In Italien und Spanien wurde er einfach verboten. Der Bikini war nicht salonfähig. Die Zeit war noch nicht reif.

Erst als im Jahr 1956 Brigitte Bardot in ihrem Film „Et Dieu... créa la femme”(dt. Titel „Und ewig lockt das Weib”) einen hellen, superknappen zweiteiligen Bandeau- Bikini trug, füllten sich die Strände der Côte d’Azur schnell mit Mädchen, die genauso frech und verführerisch sein wollten wie ihr Idol. Mit Songs wie „Itsi Bitsi Teeny Weeny Honolulu Strandbikini” (Brian Hyland, ,1960) und dem ersten James-Bond-Abenteuer „Dr.No.” (1962), in dem Ursula Andress wie eine antike Bikini- Göttin dem Meer entstieg, wurde der Bikini dann auch in den USA zum Symbol der Pop-Kultur.

Der String-Bikini
Die Heimat und Geburtsstadt des modernen String-Bikinis ist wohl Rio de Janeiro. Dort sahen die Bikinis nur bis zum Anfang der siebziger Jahre aus wie im Rest der Welt. Das änderte sich jedoch durch das brasilianische Fotomodel Rose Di Primo, einem echten „girl from Ipanema”. Sie kreierte 1972 mit ihrer Mutter den ersten brasilianischen String-Bikini. Sie hatte einen Auftrag für Fotos in einem Bikini bekommen, besaß aber keinen Bikini. Das Geld war knapp und sie bat ihre Mutter, die schneidern konnte, einen zu nähen. Ihre Mutter begann sofort, bemerkte aber, das der vorhandene Stoff wohl nicht ausreichen würde. Sie beschlos einfach einen Teil des Stoffs am Po zu sparen. Heraus kam der wohl erste typische String-Bikini im brasilianischen Stil. Es wurde ein Hit. Die Brasilianer nennen ihn „Fio dental” - „Zahnseide”, weil die schmale Schnur am Po genauso zwischen den Pobacken verschwindet wie die Zahnseide zwischen den Zähnen. Ende des Jahrzehnts waren bereits 100.000.000 String-Bikinis rund um die Welt verkauft. Die Badestrände wurden zu einem Spiegelbild der toleranten siebziger Jahre. Badeanzüge, Bikinis und zu guterletzt oben-ohne. An den westeuropäischen Badestränden ging es bald noch freizügiger zu als in Rio.

Dem Siegeszug des Bikinis fielen auch nach und nach die urwaldartigen Schamhaare der Damen zum Opfer. Unter den knappen Bikinihosen ohne Beinansatz wirkte die seitlich hervorkräuselnde „Fellhose” einfach hässlich, und so wurde die Intimrasur schnell zum alltäglichen Ritual für viele Frauen. Während sich die meisten Europäerinnen nass rasieren, bevorzugen die amerikanischen Frauen das Entfernen der Intimbehaarung mit Wachs, das sogenannte „Waxing”. Beim „Brazilian Waxing”, der beliebtesten Art zur Epilation in Brasilien, werden die lästigen Haare von einer Kosmetikerin mittels heißem Wachs und Baumwollstreifen entfernt. Die Rötung verschwindet meist am nächsten Tag, und die Haut ist für mehrere Wochen glatt. Es bleibt nur ein kleiner, zwei Finger breiter Streifen stehen. Fotomodelle bevorzugen jedoch meist die „Hollywood”-Variante, bei der die komplette Bikinizone enthaart wird. Auf Unterwäsche-Fotos und in transparenten Dessous wirken durchscheinende Schamhaare einfach unprofessionell und billig.

Schlimmer als nackt ...
Abseits der braven Mainstream-Bikinis aus Versandhandel und Fachgeschäft entwickelte sich in den letzten Jahren eine neue Underground-Bikini-Mode. Kleine Labels, die ihre frechen Kreationen nur über die binären Einkaufswelten des Internets vertreiben und die bei Fans mittlerweile echten Kultstatus genießen. Das Bikini-Tuning dieser respektlosen Stoffsparer schreckt vor keiner unmoralischen Schreckens-Zutat zurück: durchsichtige Stoffe in grellen Farben, die nass praktisch unsichtbar werden. Ungefütterte Netz-Strings von der Größe einer Nachkriegs-Briefmarke, hautenge Hotpants mit Cameltoe-Mittennaht, die selbst einen Rio-Bikini wie eine Burka wirken lassen. Dazu Oberteile, bei denen praktisch ständig etwas herausrutschen muss ... wenn etwas zum Herausrutschen da ist. Provokant, unpraktisch, unbequem und unverschämt. Kurz gesagt: schamlos. Erstklassig verarbeitet und gezielt vermarktet. Geile Teile, mit denen selbst am Nacktbadestrand Tumulte ausgelöst werden und ein Platzverweis droht. Das ist das Programm. Wie einmalig die neue Bikini-Generation ist wird schon bei der Bestellung deutlich. Der Kunde kann vor dem Kauf seines Lieblingsteils das Design aus einer Vielzahl verschiedener Stoffe, Farben und Muster zusammenstückeln. Hilfestellung geben oft Bilder im Shop, die andere hartgesottene Kundinnen voller Zufriedenheit zur Verfügung gestellt haben.

Die Nixe ... oder auch Nixxxe©
Nixen sind wunderschöne weibliche Wassergeister, welche Männer verführen und dann auf den Grund von Flüssen und Seen ziehen. Sie sind erotisch, betörend und garantiert saugefährlich. Die bekannteste ist vielleicht die blonde Loreley, die mit ihrem Gesang Rheinschiffe in die kalte Tiefe zog. Hätte sie einen passenden Bikini getragen, wäre der Gesang wohl überflüssig gewesen. Also ... ein guter Grund für eine Bikini-Kollektion den Namen „Nixxxe“ zu wählen.

Diese Bikinis werden von ganz verschiedenen Käufern bestellt. Viele Paare, die ihrem Sexleben einen neuen Kick geben wollen. Nackt in der Öffentlichkeit und doch nicht nackt! Das Tragen solcher Bikinis an öffentlichen Stränden oder in der Schwimmhalle schockiert nicht nur die anderen Badegäste zutiefst, es regt vor allem die Phantasie der Trägerin an, die gerade innerhalb der Sicherheit einer gut funktionierenden Partnerschaft den Mut entwickelt ihre exhibitionistischen Träume zu realisieren. Der Partner darf sich dabei als lustvoller Voyeur fühlen und kann die erregten Blicke anderer Männer auf seine Frau beobachten. Solche Reaktionen in der Umgebung werden zum süßen Genuss, ein wohliger Schauer strömt durch den ganzen Körper. Zu den Kundinnen gehören natürlich auch Tänzerinnen und Stripperinnen, die in ihren Shows abwechslungsreiche, überraschende und erotische Outfits brauchen. Sie wissen wie man mit „explosivem“ Material umgehen muss.

Und Akt-Fotografen, die viel mit unerfahrenen Mädchen arbeiten, nutzen solche Bikinis gern als Kostüm für die ersten Shootings. Sie wissen, das viele Anfängerinnen Angst vor Nacktheit haben, aber später nicht weitermachen werden, wenn die ersten Fotos zu brav und zu langweilig sind. Mit diesen klitzekleinen Bikinis kann der Fotograf dieses Problem gut in den Griff bekommen. Praktisch ist das Model nackt, beruhigt sich aber selbst mit der Illusion sie wäre ja bekleidet, selbst wenn sie einen String trägt, der nur aus drei elastischen Bändern besteht.

Mit Nixxxe-Bikinis ist es sehr einfach aufzufallen, beachtet zu werden und damit insgeheim Bestätigung und Zustimmung zu finden. Die Macht der eigenen Schönheit zu spüren. Einfach mal „crazy“ sein. Frauen haben sehr subtile erotische Fantasien und Männer haben sehr gute Augen.

 

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Fotografie: Mathias Angelov
ISBN 978-3-934020-44-3
Format 17 x 24 cm
128 Seiten
Text in D, E, F
118 Abbildungen
Hardcover m. Fadenheftung
farbiger Schutzumschlag
Preis 39,90 Euro
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(inkl. gesetzl. MwSt.)

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Mathias Angelov – Deutscher Fotograf und Designer der erotischsten Bikinis die Sie je gesehen haben!
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